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Marcus Hausch Marcus Hausch ist männlich
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WD40 "Rostlöser" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich habe ich gedacht man hätte dieses Zeug ausgerottet, aber da es scheinbar immer noch genug Werbungsopfer gibt mal meine meinung zu

WD40

Von allen Rostlösern ist das so ziemlich das schlechteste Zeug wofür man Geld ausgeben kann !

Kauft euch lieber NeovalMTO300 oder Ballistol Universalöl (Meine beiden Lieblingsöle ), bzw. Innotec Deblock Oil haben wir im Werkstattalltag auch mit Erfolg getestet, oder sonstewas nur kein WD40, zumindest nicht als Schmiermittel und nur ganz bedingt als Rostlöser.

Und Plastik/Gummi vertragen sich mit Ölen auch so gar nicht, nehmt für Kabel und Stecker bloss keine "Kontaksprays", da zerbröselt euch irgendwann das Plastik

Für Kunstoffpflege/Gummipflege nimmt man Silikonöl Augenzwinkern Bremsschläuche kann man auch mal mit Bremszylinderpaste auf silikonbasis einschmieren.
Ich hatte noch nie ein porösen Bremsschlauch an einem meiner B12...

Das Produkt wurde 1953 von Iver Norman Lawson[2] als Mittel für Wasserverdrängung und Korrosionsschutz entwickelt. Die Bezeichnung WD-40 leitet sich ab von „Water Displacement perfected on the 40th try“ (deutsch „im 40. Versuch perfektionierte Wasserverdrängung“).[1]

Die WD-40 Company bietet eine Reihe von Reinigungs- und Schmiermitteln an.
Zusammensetzung

Die Zusammensetzung unterscheidet sich laut den jeweiligen Sicherheitsdatenblättern.

Deutschland:[3]

60–80 % Kohlenwasserstoffe C9 - C11 (n-Alkane, iso-Alkane, Cycloalkane), < 2 % Aromaten
1–5 % Kohlendioxid CAS 124-38-9 (Treibgas, nicht im Großgebinde enthalten)

USA:[4]

45–50 % Aliphatic Hydrocarbon CAS 64742-47-8 (Aliphatische Kohlenwasserstoffe)
< 25 % Petroleum Base Oil CAS 64742-56-9, 64742-65-0, 64742-53-6, 64742-54-7, 64742-71-8 (unterschiedlich behandeltes Petroleum)
12–18 % LVP Aliphatic Hydrocarbon CAS 64742-47-8 (Mischung aus aliphatischen Kohlenwasserstoffen C9-C16)
2–3 % Carbon Dioxide CAS 124-38-9 (Kohlendioxid)
< 10 % Non-Hazardous Ingredients Mixture (Mischung aus unbedenklichen Substanzen)
03.11.2017 11:40 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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Halte von WD-40 auch schon lange nichts mehr, hab auch nur noch den Altbestand bei mir in der Werkstatt, das nehm ich nur für leichte Verrostungen, also Verschraubungen die sich ohne Rostlöser auch lösen lassen würden.
Ich vertraue da eher auf die Produkte von Innotec und Würth.

Für extrem verrostete Verschraubungen nehm ich das Würth Rost Off Ice, 10sec damit besprühen, 10sec warten und (fast) jede Schraube/Mutter geht ab.

Mfg Martin

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Wd40 ist ein super Putzmittel, macht allerdings Kunstoffe spröde.
05.11.2017 08:58 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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Zum Putzen/Pflegen von Kunststoffen nehme ich Silikonschmierstoff.
Wenn gerade keiner zur Hand ist tut es ein Schluck vollsynth. Motoröl auch, das löst Dreck hervorragend.
Nur danach gut Trockenrubbeln, wegen der Umwelt und der Geruchsbelästigung.

Mfg Martin

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Tja, da gehöre ich wohl auch zu den "Werbungsopfern" - daher vielen Dank für eure Aufklärung! perfekt
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Man kann auch mal Rostlöser auf ein Blech oder ähnliches sprühen und dann mal warten wie viel Öl letztlich übrig bleibt, WD40 besteht fast nur aus flüchtigen Substanzen, wurde auch zur Wasserverdrängung entwickelt und nicht zum Rostlösen, daher trocknet WD40 fast komplett ab (soweit ich mich noch erinnere)
08.11.2017 12:17 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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Das stimmt voll und ganz perfekt

Noch besser finde ich all Jene die Bremsenreiniger zum Entfetten nehmen.
Für Bremsen reicht es vielleicht ja noch aber bitte nicht für andere Sachen verwenden, denn dieser trocknet nicht rückstandslos ab.
Metalle reagieren außerdem mit diesem und oxidieren im Zeitraffer.

Zum Entfetten bitte Silikonentferner und bei schlimmen Verunreinigungen Aceton verwenden.
Bei Aceton aber aufpassen bei Lacken und Kunststoffen.

Mfg Martin

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von martin1986: 08.11.2017 22:24.

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Bremsenreiniger ist doch oft auch u.a. Aceton hmmm
09.11.2017 08:31 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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Gibt Bremsenreiniger bei denen auch Aceton dabei ist ja, das sind dann die etwas stärkeren.

Hab gerade einen von Berner vor meiner Nase:
Darauf steht: Frei von AOX, Silikon, Blei, CKW und Aromaten, nicht korrosiv, lüftet rückstandsfrei ab.

Werde ich mal probieren ob das so stimmt.
Bei meinem Billigsdorfer Bremsenreiniger bleibt immer ein schmieriger Schleier zurück.

Mfg Martin

Edit: Hab es an dem Panzerglas bei mir am Prüfstand getestet, auch der von Berner hinterlässt klebrige Schlieren

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von martin1986: 09.11.2017 10:53.

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Ja, das WD 40 der größte Mist ist dazu kann ich euch nur Recht geben!

Ich verwende das Zeug schon lange nicht mehr !
Ich habe als sogenanntes Multifunktionspray wann.... dann nur noch das CARAMBA 70 im Einsatz. Und dann nur wenns mal schnell gehen muss!!

..aber , noch immer und

Best ever.. BALLISTOL
Universal oder Waffenöl..
Ich hab das Zeug beruflich seit über 30 Jahren neben unzähligen anderen Produkten im Einsatz und getestet und... da kommt echt nichts ran!
Auch für Kunststoff und Dichtgummis sehr zu empfehlen.

..von Würth und Co.. halte ich genau so wenig
..und 10 sec auf eine Schraube sprühen.. was ist denn das für ein Dreck??
..da ist ja die Dose schon leer bevor ich zu arbeiten beginnen kann hmmm

Zum Lösen von Schrauben verwende ich gerne Tabmatic Schneidöl.
Dieses ist extrem kriechfreudig und löst im Nu !
In Extremfällen noch mit KÄLTE75 von KontaktChemie nachhelfen.

-Bremsenreiniger:

Ich denke wenn man lesen kann weiss man wofür man das Produkt verwendet zwinker

Wer kommt auf die Idee damit Glas zu putzen??
dafür gibt es z.B. Activ Scheibenreiniger / Schaum von Wü...
ober stinknormales Fensterputzmittel aus dem Supermarkt
oder was noch einfacher und am wirksamsten ist:
Spiritus mit Zeitungspapier.. (..und das hab ich übrigens beim Militär gelernt)


Probleme an elektrischen Kontakten werden an zugänglichen Stellen mit einer Kontaktfeile behoben und / oder mit KONTAKT 60 von Contakt Chemie behandelt !

-verdreckte Kunststoffe und Gummis lassen sich gut mit Schmierseife reinigen

danach mit Vaseline Fett- oder Öl behandeln , das hält elasitsch und verhindert auch das Festfrieren von Türdichtungen !

(übrigens: vom Behandeln von Gummi etc .. mit Motoröl rate ich dringend ab..ausser man will das die Teile dann irgendwann mal 3x so groß werden
synt. Motoröl löst Bestandteile und u.a. Weichmacher in Gummi und Kunststoff auf.....)

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von redladyrider: 11.11.2017 20:43.

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Ja was die Verträglichkeit, bzw. die Wirkung mancher Mittelchen auf und mit Kunstoffen/Gummibestandteilen angeht, bin ich auch gespaltener Meinung.

Grundsätzlich haben Lösungsmittel nichts an Kunstoffen/Gummiteilen verloren, vieles entzieht die enthaltenen Weichmacher und die Materialien verspröden.

Was meiner Meinung nach an Kunstoff/Gummi darf ist auf jeden Fall mal Silikonöl, da Silikonfett z.b. auch Standardschmierstoff für Bremskolbendichtungen war (vor Einführung DOT5 zumindest)

Vaseline ist prinzipiell wohl auch geeignet, ist chemisch letztlich Parafin, und Ballistol besteht zu fast 100% aus gereinigtem Weissöl (Parafinart)

Das allgegenwärtige Teelicht besteht aus praktisch den selben Alkanen wie Vaseline oder Ballistol.

Man kann demnach aus einem Teelicht auch den Docht rausziehen und damit lustig Kunstoffe und Gummi bearbeiten.

Von der Verwendung anderer Substanzen deren genaue Inhaltsstoffe man nicht kennt, kann imho nur abgeraten werden (spezielle Kunstoffpflegeprodukte aussen vor)

Da Paraffine chemisch praktisch inaktiv sind, kann ich mir nicht so ganz vorstellen, wie sie Gummi pflegen sollen. Eine Schutzschicht gegen festfrieren, klar, aber was da Molekular passieren soll ist mir da nicht klar.
Silikonöl wird dagegen seit langem zur Gummipflege explizit empfohlen.
12.11.2017 09:32 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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Danke für den Tipp mit WD40 - Gut zu wissen.

Was Ballistol angeht kann ich ebenfalls nur Gutes berichten. Ich nehme das schon immer unter die Manschette der Bremskolben bei Scheibenbremsen und hatte noch nie einen festen Bremskolben - Und das waren einige Autos, teilweise dann auch bei welchen, wo der Kolben schon leicht angerostet war.
Auch die Gummimanschetten danken einem diese Maßnahme (waren bei meinen Fahrzeugen auch noch nie kaputt)
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Ich habe neulich beim montieren der Dunstabzughaube in der Küche so eine Schutzfolie abgezogen. Die ging nicht wirklich gut ab und das Edelstahl drunter war super fleckig, teilweise Klebereste noch drann.

Das zu putzen, das ging tatsächlich super mit WD40. Ja ich hab auch noch eine fast leere Dose ( die habe ich auch schon fast 20 Jahre ! weil ich es nie benutze )
13.11.2017 10:01 Marcus Hausch ist offline E-Mail an Marcus Hausch senden Beiträge von Marcus Hausch suchen Nehmen Sie Marcus Hausch in Ihre Freundesliste auf
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